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Zeitreise

1974-1986

Eine neue Ära...Gemeinsam mit Mag. Othmar Holzinger, der 1972 vorerst als Teilzeitangestellter in die Kanzlei eingetreten ist, übernimmt Helmut Schebesta die Wirtschaftstreuhandkanzlei Altreiter. Schon während der fünfjährigen Kanzleiverweserschaft führte Helmut Schebesta das Büro in fachlicher Hinsicht. Das Unternehmen hat zu diesem Zeitpunkt an die 30 Mitarbeiter.

Und wieder war das wirtschaftliche Umfeld - wie schon bei der Gründung der Kanzlei Wutzl 1925 (Bankenkrise) und der Neugründung der Kanzlei Altreiter Ende der 50er (1958: 1. Rezession seit dem 2. WK) alles andere als rosig. Die Welt litt 1974 noch unter den Auswirkungen der Ölkrise von 1973, und die europäische Wirtschaft war von einer stark anwachsenden Inflation geprägt. Auch die österreichische Wirtschaft war 1974 mit einem weltweiten Konjunktureinbruch konfrontiert, der sich vor allem im letzten Quartal des Jahres auswirkte.6
... auch in ÖsterreichWährend in St. Pölten die Wirtschaftstreuhandkanzlei Schebesta und Holzinger aus der Taufe gehoben wird, in Theiß das Wärmekraftwerk der EVN ans Netz geht, bricht auch in Österreich eine neue Ära an. Rudolf Kirchschläger wird Bundespräsident von Österreich.

Im gleichen Jahr führt die Watergate-Affäre noch im August zum Rücktritt des US-Präsidenten Richard Nixon. Nixon, der 37te von bisher 44 US-Präsidenten (Obama), war der Einzige der zurückgetreten ist. Sein zweiter Nachfolger, der Demokrat Jimmy Carter, schafft 1979 etwas, was viele für unmöglich gehalten hatten. Er initiert das Abkommen von Camp David. Nach einem nahzu 30jährigen Kriegszustand schließen Israel und Ägpten am 26.3. dieses Jahres Frieden. Im Iran wird der letzte Schah von Persien gestürzt und im Juni 1979 finden die ersten direkten Wahlen zum Europäischen Parlament statt.
Von Wien nach St. PöltenIn Wien wird im Jahr 1979 die UNO-City an die Vereinten Nationen übergeben und in St.Pölten beginnt im Herbst die Restaurierung der ehemaligen Synagoge. Seit 1988 befindet sich in den Räumlichkeiten, des 1938 bei den Novemberprogromen zerstörten Gebäudes das Institut für jüdische Geschichte Österreichs.

Nachdem zwischen 1974 und 1979 die Kanzlei Schebesta und Holzinger stetig gewachsen war, erfolgte in diesem Jahr durch die Übernahme der Kanzlei Krafka und in weiterer Folge der Kanzleien Puffer und Roth ein, auch nach außen sichtbarer Expansionschritt. Im Zuge dieser Erweiterung wurden die Standorte Neulengbach und St. Pölten Kupferbrunnstraße neu errichtet.

Ab dem Jahr 1986 taucht in den Kanzleiräumlichkeiten immer öfter ein junger Mann mit blond gelocktem Haar auf, der später noch eine große Rolle im Unternehmen spielen wird. Bereits neben seinem Studium der Betriebswirtschaft arbeitet Mag. Helmut Schebesta aktiv in der Kanzlei mit.
Quelle:
6. Wifo Monatsberichte 5/1975


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